„Der Kurs war mein 6er im Lotto. Mir sind so viele Dinge bewusst geworden, ich bin jetzt gelassener,
fühle mich viel wohler mit mir selbst, kann mich besser akzeptieren, so wie ich bin und außerdem
hat er mich zu meinem Traumjob geführt, von dem ich dachte, dass der Zug dafür längst abgefahren war.“

Sigrid K. – Teilnehmerin „Frauen können mehr“

Corona trifft Frauen besonders. Je länger die Erziehungszeiten werden, desto größer wird
die Angst vor der Rückkehr in den Beruf.

Hilfe gibt es beim Projekt „Frauen können mehr“.

Zum ganzen Artikel hier klicken.

Der Pflegedienst Sonnenschein wurde am 01.07.1999 von den beiden Geschäftsführerinnen
Sabine Kroy-Leci und Christine Späth gegründet. Seit 01.10.2009 unterstützt zusätzlich
Franziska Schmid als dritte Geschäftsführerin das Unternehmen.

Unser Tätigkeitsfeld betrifft die ambulante Krankenpflege,
hauswirtschaftliche Versorgung und Demenzbetreuung.

Zudem betreiben wir eine Tagespflege, eine Demenzwohngruppe
für 10 Pflegebedürftige und eine betreute Wohnanlage.

Da alle drei Geschäftsführerinnen Mütter sind, ist es für uns selbstverständlich,
Müttern den Wiedereinstieg in ihren Beruf zu ermöglichen und diesen mit der Familie zu vereinbaren.

2019 wurde unser Unternehmen mit dem Johanna-Frank Preis ausgezeichnet.
Wir haben uns besonders mit den mütterfreundlichen Arbeitszeiten, Wunschdienstplan,
Kinderbetreuung im Notfall und Sonderleistungen wie Zuzahlung der Krippen und
Kindergartenbeiträge sowie Erholungspauschalen hervorgehoben.

http://www.sozialstation-sonnenschein.de/

Berichte aus Unternehmen und die neueste Statistik der Weidener Arbeitsagentur zeigen deutlich:
Der Rückgang der Bewerberzahlen für Ausbildungsstellen ist größer als befürchtet.
Das Azubi-Filmfestival #miadrana kommt zur richtigen Zeit.

Zum ganzen Artikel hier klicken.

Das Familienoberhaupt “die Mutter, die Frau” gehört ins Rampenlicht.  
Nicht selten trägt die Frau des Hauses die Last der Kindeserziehung und der Familienorganisation
alleine. Auch wenn wir Männer das nur selten zugeben. Ein Unternehmen zu führen oder einen
guten Job zu machen; dass ist doch am Ende nichts anderes als eine Familie zu organisieren.
Für andere da zu sein.  Da sind Termine einzuhalten, die Kollegen und Kunden wollen gepflegt
und umsorgt werden, der eine braucht Trost und eine helfende Hand; der andere muss wieder
in die rechte Bahn gelenkt werden. Es zählt der sanfte einfühlsame Ton genauso wie eine
klare Ansage zur rechten Zeit. Jeder hat seine speziellen Stärken und Schwächen, die man immer
im Auge behalten muss, dabei darf aber das “Große Ganze”
nicht aus den Fugen geraten; muss im Blick bleiben.

Ich denke eine gute Mutter (Vater) macht nichts anderes.  

Was sie dafür prädestiniert ein Team zu leiten, oder zumindest
in organisierender Funktion tätig zu sein.
Wir haben damit jedenfalls beste Erfahrungen gemacht. 
Deshalb fördern wir den Widereintritt und oder die Begleitung der “Mutter und auch des Vaters” 

Mit folgenden Punkten im Unternehmen: 

  • Teilarbeitszeitmodelle 
  • Gleitzeit mit und ohne Kernarbeitszeit 
  • Individuelle Arbeitszeitgestaltung wg. Familiärer Belange 
  • Beschäftigung während der Elternzeit 
  • Freistellung nach Bedarf 
  • Übernahme der Kinderbetreuungskosten 
  • Geburtsbeihilfe 
  • Vermittlung von vergünstigten Dienstleistungen für Haushalt Freizeit und Gesundheit 
  • Geldwerte Vorteile 
  • Steuerfreie geldwerte Vorteile 
  • Steuerfreie Geldleistungen 
  • Betriebliche Altersvorsorge 
  • Geplant ist auch Kinderbetreuung im neuen Firmengebäude (wird derzeit geplant) 
  • Home-Office 
  • Eltern-Kind-Büro im neuen Firmengebäude (wird derzeit geplant) 
  • Anpassung der Arbeitsplatzausstattung 
  • Nutzung von Dienstwägen 
  • Förderung von Fahrgemeinschaften 
  • Familienbeauftragter im Unternehmen vorhanden 
  • Direktes Gespräch mit der Führungskraft
  • Ausbildung in Teilzeit 
  • Besondere Berücksichtigung von Mitarbeiterkindern für die betriebliche Ausbildung 
  • Wiedereinstiegprogramme für Elternzeit oder pflegende Beschäftigte 
  • Gezielte Planungsgespräche 
  • Weiterbildung mit Kinderbetreuung 
  • Qualifizierung in der Elternzeit 
  • Gezielte Qualifizierung von Berufsrückkehrern 

Quelle: Bundesagentur für Arbeit

Das Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ soll von der Pandemie betroffene kleine und
mittlere Ausbildungsbetriebe mit Ausbildungsprämien unterstützen.

Am 11. Dezember 2020 wurden die zugehörigen Förderrichtlinien aktualisiert.
Die Änderungen gelten rückwirkend: Förderanträge können innerhalb von drei Monaten
auch für bestehende Ausbildungsverhältnisse gestellt werden, die bisher
von einer Förderung ausgeschlossen waren.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Gefördert werden Ausbildungsbetriebe, die im Zeitraum vom April bis Dezember 2020 einen
    Umsatzeinbruch von durchschnittlich mindestens 50 Prozent in zwei zusammenhängenden
    Monaten oder von durchschnittlich mindestens 30 Prozent in fünf zusammenhängenden
    Monaten gegenüber dem Vorjahr erlitten haben.
  • Kurzarbeit wird auch im zweiten Halbjahr 2020 statt wie bisher nur im ersten berücksichtigt.
  • Die Zuschüsse zur Ausbildungsvergütung zur Vermeidung von Kurzarbeit in der Ausbildung
    werden bis einschließlich Juni 2021 verlängert.
  • Die Übernahme von Auszubildenden (z.B. vor dem Hintergrund einer Insolvenz des Ursprungsbetriebs)
    wird unabhängig von den Betriebsgrößen bis zum 30. Juni 2021 gefördert.

Mit der Umsetzung würde die Bundesagentur für Arbeit beauftrag.
Für weitere Informationen hier klicken.

Antrag: Hier klicken.

Natürlich steht Ihnen das Team vom JOBSTARTERplus Projekt gerne zur Verfügung und unterstützt Sie bei der Beantragung.

Nordoberpfalz. Wenn Ausbildungsmessen digital stattfinden wie vom 03.-08. Mai in Weiden,
brauchen kleine Betriebe kreative Ideen für Werbung um Auszubildende.
Mit einem Azubi-Filmfestival Nordoberpfalz gelingt das.

Zum ganzen Artikel hier klicken.

Nach wie vor ist unsere Kundin sehr glücklich mit ihrer Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel,
welche sie nun seit Oktober 2020 absolviert. Damit hat sich für sie ein großer Wunsch erfüllt! 
Das Jobcenter Weiden und der Jobbegleiter der zrb Weiden konnten sie gemeinschaftlich auf ihrem
Weg in die Ausbildung unterstützen und freuen sich sehr für sie. Selbstverständlich begleiten
wir unsere Kundin auch weiterhin und helfen, wo Unterstützung gebraucht wird. 

Dipl. Finanzwirtin (FH) Helga Beer, Wirtschaftsprüferin und Inhaberin, beschäftigt
in ihrer Steuerkanzlei, die seit 2008 besteht, aus­schließlich Frauen in Teilzeit. Die Mitarbeiterinnen
dürfen in allen Ferienzeiten bei ihren Kindern zu Hause bleiben. Da hierfür der Urlaub
nicht reicht, wurde eine Jahresarbeitszeit eingeführt. Der Beginn und das Ende der
täglichen Arbeitszeit legen die Mitarbeiterinnen selbst fest. Ist ein Kind erkrankt, dürfen die
Mitarbeiterinnen sofort heimfahren und sich um ihre Kinder kümmern.

Die Chefin, Frau Beer, war selbst mit Kleinkindern berufstätig und hat deshalb sehr viel Verständnis
für die Belange der Mütter. Auch schon vor Auftreten der Pandemie schuf sie für ihre Angestellten die
Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten. In Sachen Digitalisierung ist die Kanzlei deshalb anderen
Unternehmen weit voraus. Sie bringt ihren Mitarbeiterinnen großes Vertrauen entgegen und wurde
2019 vom Lokalen Bündnis für Familie Neustadt-Weiden für ihre Familienfreundlichlkeit mit dem
Johanna-Frank-Preis ausgezeichnet.

Ohne Internetanschluss funktioniert Online-Lernen nicht. Deshalb hilft
das Landratsamt Neustadt an der Waldnaab Teilnehmern von Integrations- und Berufssprachkursen.   

Zum ganzen Artikel hier klicken (Oberpflazecho.de)